Kokosbuch-Zitate

Das Inhaltsverzeichnis und eine ausführliche Leseprobe finden Sie hier.

Daneben vermitteln die folgenden Zitate einen Überblick über die vielen Themen, um die es im Buch geht. Einige zentrale Stellen sind hier farblich markiert.

- Wieso sind in den Ländern, wo sehr viel Kokosöl benutzt wird, genau die Krankheiten so selten, die angeblich durch gesättigte Fettsäuren ausgelöst werden?

- . . . stellt sich langsam heraus: Entgegen der gängigen Meinung sind die ungesättigten Fettsäuren in Wahrheit lange nicht so gesund, wie bisher angenommen wurde. 

- Im ersten Teil geht es vor allem darum, wie ungesund viele pflanzliche Öle sind, um zu erläutern, warum es kaum Alternativen zu Kokosöl gibt. . . . Und da Kokosöl darüber hinaus mit einer Reihe sehr gesunder Eigenschaften aufwarten kann, sollte es ein Bestandteil der täglichen Ernährung sein.

- Die manipulierten Studiendaten des Ernährungsforschers Ancel Keys ruinieren die Gesundheit von Millionen Menschen.

- . . . Transfette. Sie sind so ungesund, dass inzwischen immer mehr Staaten ihre Verwendung verboten oder zumindest drastisch eingeschränkt haben. Aber mehr als 50 Jahre lang wurden uns Fette als äußerst gesund verkauft, die diese extrem ungesunde Substanz enthielten, mit kaum abschätzbaren Folgen für die Gesundheit.

- . . . aus Studien, die eigentlich belegen sollten, dass gesättigte Fettsäuren ungesund und ungesättigte Fettsäuren gesund seien. Sie weisen das Gegenteil nach: Es sind gerade die pflanzlichen Öle mit ihrem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren – und hier besonders diejenigen mit hohem Gehalt an künstlich erzeugten Transfetten – die Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viele andere Gesundheitsprobleme verursachen. Gesättigten Fettsäuren konnte bis heute nicht nachgewiesen werden, dass sie ungesund sind.

- . . . ungesättigten Ölen. Sie produzieren selbst bei normaler Verstoffwechselung freie Radikale. . . bei ihrer Herstellung und Lagerung zusätzlich große Mengen dieser gefährlichen Stoffe produziert und bei der Verwendung dieser Öle konsumiert – eine völlig unnötige zusätzliche Belastung, die sich sehr negativ auf die Gesundheit auswirken kann.

Omega-6-Fette . . . reduzieren . . . die Stoffwechselrate und damit die Menge an Energie, die dem Körper zur Verfügung steht.

Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls haben eine völlig andere Wirkung als die langkettigen, aus denen die meisten anderen Öle vor allem bestehen und müssen daher auch ganz anders beurteilt werden. Diese mittelkettigen Fette machen Kokosöl zu einem sehr gesunden Öl.

Der Körper geht mit kurz- und mittelkettigen Fettsäuren ganz anders um als mit langkettigen. 

- Kokosöl ist kein Wundermittel. Aber es ist erstaunlich, wie viele Krankheiten seine mittelkettigen Fettsäuren aufgrund ihrer ungewöhnlichen Eigenschaften und besonderen Verstoffwechselung mildern oder sogar verhindern können. 

Kokosöl kann pathogene Keime auflösen.

Weil Laurinsäure so gut gegen Krankheitskeime wirkt, ist sie auch in menschlicher Muttermilch enthalten. Sie schützt das noch nicht voll ausgebildete Immunsystem des Babys vor vielen Keimen. Werden Kinder nicht gestillt, entgeht ihnen dieser wertvolle Stoff, . . .

Für folgende Viren ist eine Schädigung durch Kokosöl bereits nachgewiesen . . . Kokosöl wirkt mindestens gegen folgende Bakterien . . .

Darüber hinaus bietet Kokosöl noch einen entscheidenden Vorteil: Es kann Zellen, die zu wenig Energie in Form von Glukose oder Fett erhalten und in Gefahr sind, abzusterben, mit neuer Energie versorgen . . .

Alzheimer entwickelt sich langsam und unbemerkt, über mehrere Jahrzehnte. Kokosöl kann die Entwicklung oft stoppen. . . Glukose, der vom Gehirn normalerweise verwendete Energielieferant, gelangt nicht mehr in ausreichender Menge in die Zellen . . .

In kokosnussreichen Ländern verzehren Schwangere und stillende Mütter traditionell besonders viel Kokos und versorgen auch ihre Kinder damit. Wenn man weiß, wie positiv sich Kokosöl auf körperliche und geistige Entwicklung des Kindes auswirkt, wäre es geradezu fahrlässig, in dieser Zeit nicht viel Kokos zu verzehren. 

Die mittelkettigen Fettsäuren der Muttermilch sind allerdings nicht nur wichtig . . . für die Gehirnentwicklung. Da diese Fettsäuren das noch nicht ausgebildete Immunsystem . . . in seiner Abwehrarbeit unterstützen und. . . seine Entwicklung fördern, ist die Infektanfälligkeit eines gestillten Kindes umso geringer, je mehr diese Fette in der Milch enthalten sind.

- . . . dass Kinder . . . sich körperlich deutlich besser entwickeln, wenn sie Kokosöl zu sich nehmen, im Vergleich zu Kindern, die ungesättigte Pflanzenöle konsumieren. 

Kokos raspeln

- Nach einigen Wochen des regelmäßigen Konsums führt Kokosöl zu gesteigerten Leistungen . . . Nicht nur Sportler . . . profitieren. Auch viele, die unter chronischer Erschöpfung leiden, bemerken nach einiger Zeit eine deutliche Verbesserung, fühlen sich weniger erschöpft, haben mehr Energie. 

- Kohlenhydrate machen hungrig, Fett macht satt. . . . Kokosöl . . .sättigt . . . länger als Kohlenhydrate. 

Kokosöl regt den Stoffwechsel sogar noch mehr an als Eiweiß. . . . Ungesättigte pflanzliche Fette verringern den Grundumsatz, weil sie die Arbeit der Schilddrüse unterdrücken.

Die Kokosdiät ist keine Diät. Sie müssen nicht weniger essen, . . . Sie müssen nicht einmal mehr Sport treiben . . . Sie müssen nur Fette weitgehend durch Kokosöl ersetzen. 

- . So fördern viele ölhaltige Faltencremes im Lauf der Zeit gerade das, was sie angeblich verhindern sollen. . . All diese Nachteile vieler Hautcremes lassen sich durch die Verwendung von Kokosöl umgehen. Denn es dringt ähnlich schnell wie Wasser in die Haut ein, bleibt dort jedoch deutlich länger und wirkt somit auch länger gegen Falten. 

Subjektiv lässt sich die Qualität von Kokosöl am besten an Geschmack, Geruch und Farbe beurteilen. Je milder der Geschmack und je angenehmer kokosartig der Geruch ist, umso besser ist sehr wahrscheinlich die Qualität des VCO-Öls. 

Es wäre also übertrieben, Kokoszucker als ein niedrig glykämisches Nahrungsmittel zu bezeichnen (oder ihn sogar für Diabetiker besonders zu empfehlen). Er wird zwar gerne so beworben, aber alleine die Tatsache, dass kein Hersteller überprüft, ob der Zucker, den er Ihnen gerade verkauft, einen GI von 31 – einigermassen niedrig – oder 54 – fast so hoch wie Rohrzucker – aufweist, spricht gegen ein Vertrauen in diese Werbung. 

Palmfrüchte

- Rotes Palmöl . . . Sein hoher Gehalt an Carotinoiden und außergewöhnlichem Vitamin E machen Rotes Palmöl so wichtig. Es ist eine hervorragende Ergänzung zu Kokosöl.

- . . . finden sich hier vor allem Rezepte, die besonders viel Kokosöl . . . enthalten und die meistens einfach zuzubereiten sind, sowohl exotische als auch europäische.